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Mein Urlaub mit Hund im Almfrieden Hotel und Romantikchalet
Frühbucherbonus
Frühbucherbonus

Hundegeschichten aus der Ramsau

Liebe Hundefreunde!

Mein Name ist Buddy, und ich kann euch sagen, trotz meines erst kurzen Hundelebens habe ich schon viel mit meinem Zweibeiner erlebt! Tagebuch schreibe ich zwar nicht, aber wenn wir mal auf Urlaub fahren, ich und mein Herrchen, dann muss ich mir die Dinge schon aufschreiben, denn so tolle Erlebnisse darf man einfach nicht verstauben lassen - und damit das noch weniger passieren kann, möchte ich meine Urlaubsberichte hier mit euch teilen!

Viel Freude beim Durchstöbern,
euer Buddy

Hundepfote Buddy
 
Bärli und das Brötchen
Urlaubsfreuden im Winter
Urlaubsfreuden im Sommer
 
 

Bärli und das Brötchen - eine Hundegeschichte

Diese Hühner...

Der Lieblingsmensch war heute ziemlich erbost. Das geschah äußerst selten und Bärli legte seine Stirn in tausend Falten. Er ließ traurig die Augen und Ohren hängen, seufzte zum Gotterbarmen. Ja, ja, seine Leidenschaft waren halt mal diese herrlich duftenden, kleinen, knackigen, hellblonden Brötchen. Er hatte doch bloß zwei davon geklaut. So eine kleine Gaumenfreude war einem erwachsenen Chow-Chow doch zu gönnen. Er wollte seiner Menschenfrau auch gleich ein kleines Küsschen geben, aber dieses Mal schien sie heftig verärgert zu sein. Na gut, dann wollte er mal eine kleine Runde durch die Nachbarschaft drehen und bei seiner Rückkehr wäre sicher wieder alles gut. Beim Nachbarn zur linken guckte Bärli ein bisschen in den Garten. Dort gackerten und kratzten schon zahlreiche Hühner im Gehege. Sie pickten nach Würmern und benahmen sich, als ob sie eine dringliche Aufgabe zu erledigen hätten. Als der Hahn Bärli erblickte krähte er wie wild und schlug mit den Flügeln. Bärli trottete davon, diese umtriebigen Federnträger interessierten ihn nicht weiter.

 

Bärli las die Zeitung am Wegesrand, sie sagte ihm nicht viel Neues. Dann schlüpfte er durch die Rhododendronbüsche. Dieser Garten hier hatte gepflegten weichen Rasen. Bärli markierte kurz das Revier und ging lautlos auf die große Glastür zu. Ha, dachte er es sich doch! Hinter der Glasscheibe saß Friedrich, ein altes, verwöhntes Katzentier. Bloß noch ein Reißzahn und behäbig. Friedrich schien gerade etwas eingeschlummert zu sein, denn er bemerkte Bärli nicht. Dieser pflanzte sich in seiner stattlichen Größe auf, bemühte sich wie ein Bär auszuschauen. Und machte einen gehörigen Brummlaut. Friedrich erschrak zu Tode, hahaha, Bärli war sehr stolz, dass ihm die Überraschung gelungen war. Friedrich allerdings raste kreuz und quer durchs Zimmer, rauf auf die Vorhänge, rum um die Kurve und die Stehlampe mitgerissen. Die Menschenfrau stürzte zur Türe herein und Bärli beschloss, sich jetzt lieber vom Acker zu machen. Im Hintergrund hörte er noch ein Gekreische und ein paar unfreundliche Drohungen. Bärli dachte, dass er sich etwas außer Sichtweise bringen wollte und stelzte querfeldein zum Grabnerbauern.

 
 

Leckere Brötchen in der Ramsau

Diesen Bauernhof kannte Bärli, seine Menschenfrau holte dort Eier und Butter. Dort wohnte ein etwas aus der Form geratener Bernhardiner, in seinen besseren Tagen hieß er wohl Wachhund. Allerdings wurde er jetzt an einer langen Leine gehalten. Darüber wusste Bärli Bescheid und als der Sabberhund schon etliche wuff-wuffs von sich gab, schätzte Bärli die Distanz richtig ein. Ja, er pflanzte sich auf, schaute mit treuen Augen und blauer Zunge der Radaumaschine in die Augen, wohl wissend, dass ihn einige Zentimeter von der Leine trennten. Diese Leine war es auch, die das Ungetüm bereits röcheln ließ. Es dauerte nicht lange, erschien der Bauer mit Melkhut und Mistgabel und brachte seinen Lebensretter zur Vernunft. Nun dürfte bereits das ganze Dorf wach sein schätzte Bärli und trottete zufrieden davon. Seinen Rundgang beschloss er mit einem Umweg über die netten kleinen Häuschen. Hier wohnten Menschen mit Kindern und gut riechenden Nahrungsmitteln. Sie schienen überhaupt tierfreundlich veranlagt zu sein, an den drei Häusern hingen am Zaun Säckchen mit dem bekannten Brötchenduft. Das sollte mal seine Menschenfrau sehen. Hier wurde nicht geschimpft, nein hier lud man ihn, Bärli, persönlich ein sich zu bedienen. Nach dem Inhalt zweier Brotsäcke hatte Bärli eigentlich genug, das dritte nahm er mit, denn er war gegen jede Form der Verschwendung.

 

Plötzlich hatte er es auch sehr eilig heimzukommen, ihm tat sein Bauch weh und in solchen Fällen wusste sein Mensch, was zu tun war. Als er sich in die Diele legte hörte er seinen Lieblingsmenschen telefonieren, eine ziemlich aufgeregte Stimme am anderen Ende kreischte irgendetwas von Unverschämtheit. Damit konnte er sich jetzt nicht befassen, ihn zwickte und zwackte es, sein Magen rumorte gewaltig. Wo war sein Lieblingsmensch, er brauchte jetzt dringend Medizin, viel Aufmerksamkeit und Liebe.

 
 

Urlaubsfreuden für Vierbeiner in Ramsau

Winterurlaub mit Hund im Hotel Almfrieden

Mein Mensch sagt, dass wir es eilig haben. Am Boden liegt ein Behälter, in den werden dicke Socken und Pullover reingeworfen. Haube, Handschuhe und ein Buch. Ein ziemliches Chaos wie ich finde, ich helfe ein bisschen und bringe meinen Ball und einen kleinen Karton, den man herrlich mit den Zähnen zerreißen kann. Oh nein, stöhnt der weibliche Mensch, wir sind schon zu spät.

Endlich sitzen wir im Auto und darüber bin ich froh, denn vor dem Haus war es schon empfindlich kalt. Wir fahren wieder in das schöne Hotel, in dem wir schon im Sommer waren, erklärt mir mein Lieblingsmensch. Und damit es nicht langweilig wird während der Fahrt, hat er Hundekekse eingepackt, die er mir von Zeit zu Zeit zusteckt.

Das ist ja eine Überraschung! Als ich nämlich aus dem Auto springe, ist es überall weiß und kalt. Schnee nennt sich das und ich rase erstmal los, um mich zu orientieren. Hurra, an den Bäumen lese ich, dass auch noch andere Kumpels hier wohnen und das macht mich ziemlich aufgeregt. Wir beziehen wieder ein schönes Zimmer mit Hundebett, ich liege natürlich bei meinem Lieblingsmenschen im Zimmer.

 

„Auf geht’s“, sagt dieser dann am Morgen, wir haben viel vor. Schneeschuhwandern durch den tiefen Schnee ist gar nicht so übel, wie ich anfangs dachte, bloß die Zweibeiner bewegen sich so langsam. So muss ich  den Weg dreimal rennen, rauf, runter, rauf runter. Dafür habe ich aber danach tief und fest geschlafen.

 
 

Freizeitangebote: Langlaufen, Schlittenfahren

Mein Bartträger und sein Weibchen wagen sich am nächsten Tag auf die Loipe, das heißt sie gehen ziemlich steif mit Hölzern an den Beinen in einer Spur und ich darf daneben rennen. So eine Loipe ist etwas für kurze und lange Beine, bei Menschen wie bei Hunden.

Ich treffe einen muskulösen Artgenossen, aber er hält sich wohl für was Besseres, er rennt vorbei ohne Begrüßung. Dann sind da noch ein krummbeiniger Dackel, er heißt Seppl und ein keifendes Wollknäuel namens Gigi. Wääääh, sie hat ein rosa Schleifchen am Kopf und einen rosa Hundemantel. Die sollte bloß keiner Katze über den Weg laufen. Ich habe also einige Kilometer gemacht und im Hotel wartet schon Doris auf mich mit einer Schüssel Wasser und wohlriechenden Hundekeksen.

Am nächsten Tag stapft der nette Zweibeiner, der Rudi heißt,  mit uns samt Fackeln einen Winterwanderweg entlang bis zu einer Hütte. Dort gibt es ein sehr komisches Getränk für die Zweibeiner. Sie werden sehr laut danach und lachen und kichern, da schlabbere ich doch lieber mein Wasser.

Eine wirklich herrlich duftende Hundedame wohnt im Hotel, man ruft sie Tilda und sie trägt ein Halsband mit Glitzersteinchen. Mit ihr kann man heftig durch die Gegend rasen und sie knurrt kein bisschen, wenn ich mal ein Leckerli von ihr stibitze. Am letzten Tag ist sie auch in unseren Schlitten gehüpft, als wir eine Schlittenfahrt machen, bloß der Herr mit der roten Wolldecke hat ein bisschen gemeckert, weil wir uns zu laut gefreut haben.

Zum Abschluss gab es ein Speckbrot – ich darf bei meinem Lieblingsmenschen naschen – und die Zweibeiner singen, weil eben Advent ist. Die weiblichen Menschen zerdrücken ein paar Tränchen vor lauter Rührung. Jaaa, so ein Kurzurlaub ist nicht übel, und mit meinem Hundeleben bin ich auch zufrieden, besonders dann, wenn es auch meinen Lieblingsmenschen glücklich macht.

 
 

Übrigens: Mein Lieblingsmensch und ich haben ein so genanntes "Angebot" gebucht gehabt:

Hundstage im Winter

 
 
 
 
 

Urlaubsfreuden für Vierbeiner im Urlaub mit Hund Ramsau

„Wir fahren ein paar Tage in die Berge“, sagten mir meine Zweibeiner.

„Nun gut, solange mein Lieblingsmensch Emil mit mir fährt, ist es wohl in Ordnung.“ Also rein ins Auto und ab in den Urlaub. Kaum am Ziel – dem Almfrieden Hotel & Romantikchalet in Ramsau – angekommen, hüpfte ich aus dem heißen Auto.

Ich habe gestaunt: Grüne Wiesen, frische Luft und eine große Schüssel Wasser erwarteten mich. Ich habe mich auch sofort auf einen Rundgang gemacht, ein bisschen die Hundezeitung gelesen sozusagen.

Mein Lieblingsmensch ist mit mir dann um das große Gebäude gerannt. So ein riesiges Haus nennt man Hotel, und da habe ich auch gleich einen Artgenossen kennengelernt. Frou-Frou hieß die Pudeldame und benahm sich äußerst zickig, wollte kein bisschen mit mir herumrasen. Na ja, weiblichen Vierbeinern fehlt eben oft die Abenteuerlust.

 
 
 

Angebot im Hotel

Als ich mein Revier markiert hatte, sind wir in unsere neue Wohnung gegangen. Richtig gut, kann ich dazu nur sagen. Ein eigenes Hundebett mit Kuscheldecke wartete auf mich, Leckerlis vom Feinsten und dazu Dinge, mit denen man spielen und ein wenig darauf herumkauen konnte.

Überhaupt wurde mir nicht langweilig, es standen ja jede Menge Bäume ums Haus, ein richtiger Spielplatz für Hunde – obwohl ich als ausgewachsener Labrador solche Kindereien natürlich nicht mehr brauche. Aber ich schnüffelte schon mal daran und bin mit einem kurzbeinigen Dackel namens Max durchgefegt. Übrigens hat uns die Pudeldame dabei zugesehen und ich wette, sie wäre gerne dabei gewesen!

Abends traf ich Frou-Frou wieder im Speisesaal. Wir durften in einer gemütlichen Ecke sitzen und haben uns gratis Hundekuchen vom Buffet geholt. Sehr lecker! Die Pudeldame roch nach Hundefriseur und einem Schaumbad. Ja, hier wurde anscheinend allerhand geboten.

 
 
 

Hundefreundliche Wanderung

Am nächsten Morgen machten wir einen Ausflug. „Das wird toll“, sagte mein großer Zweibeiner und ich war mir da nicht so sicher. „Wanderung“ klang irgendwie mühsam und gefährlich. Aber wir hatten einen prima Rudelführer namens Rudi, der uns zu einem erfrischenden Gebirgsbach führte. Da hättet ihr mich und Emil mal sehen sollen! Und es war kein bisschen anstrengend! Das heißt für Max, den Dackel mit seinen kurzen Beinen, wäre es vermutlich eine Expedition gewesen. ;-) Jedenfalls hatte ich richtig gute Laune.

Leider mussten wir nach einigen Tagen wieder nach Hause fahren, „dein Herrchen muss wieder arbeiten“, sagte mir Emil. Aber er sagte auch, dass wir sicher wieder mal in dieses tolle Hotel kommen. Und hoffentlich treffe ich dann wieder meinen Hundefreund Max, denn der war auch richtig begeistert, wie man auf dem Foto sehen kann!

Übrigens: Emil und ich haben ein so genanntes "Angebot" gebucht gehabt:

Hundstage im Sommer

 
 
 
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